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  • Hempel Orthopädie Technik –
    Wir sorgen für Bewegung!

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Polio-Versorgungen

Die Poliomyelitis, oder Kinderlähmung ist eine Virusinfektionskrankheit, die seit der Einführung von Schutzimpfungen in den 1950er Jahren heute als nahezu ausgerottet gilt. Trotzdem gibt es noch viele, inzwischen erwachsene Patienten, welche stützende Orthesensysteme benötigen.

Wir betreuen eine Vielzahl an polioerkrankten Menschen. Durch die Nutzung  moderner Gelenksysteme wie auch die Verarbeitung von Leichtmaterialien und Technologien können wir Orthesen extrem leicht herstellen. Dies ist gerade für Patienten mit Post-Polio-Syndrom enorm wichtig.

Versorgung nach Schlaganfall

Badeorthese

ORTHESE 

Ein speziell geschultes und erfahrenes Techniker-Team mit umfassender Versorgungserfahrung aus der langjährigen Arbeit mit einem großen Patientenstamm kümmert sich um die orthetische Versorgung der Betroffenen nach Poliomyelitis-Erkrankung. Der Fokus besteht in der Versorgung mit Orthesen zur Funktionsunterstützung und Stabilisierung des betroffenen Beins um das Gehen und Stehen zu ermöglichen und zu verbessern.

PASSFORM

Eine formschlüssige Passform ist die Grundlage für bequemen Tragekomfort bei guter Druckverteilung und Kraftübertragung. Durch eine spezielle Maßnahmetechnik und dynamischen Anprobeorthesen können wir auf vielfältige Faktoren Einfluss nehmen.

STATIK

Die Statik der Orthese in Bezug auf das Bein und den gesamten Körper ein wichtiger Aspekt, um ein energieeffizientes Laufen bei größtmöglicher Sicherheit zu ermöglichen.

GEWICHT

Hierbei spielt das geringe Gewicht der Orthese eine große Rolle, um dem Pateinten ein möglichst kräftesparendes Laufen zu ermöglichen. Neben den sehr leichten und hochstabilen Materialien Carbonfaser und Titan nimmt auch die Prepreg-Technik eine zunehmend bedeutende Rolle bei der Herstellung von Orthesen ein.

PASSTEILE

Neuartige Gelenksysteme bieten mehr Dynamik bei hoher Sicherheit. Inzwischen gibt es für ein bestimmtes Patientenklientel beispielsweise Kniegelenke , bei denen die Schwung- und Standphase elektronisch geregelt wird. Es ist damit möglich, das Kniegelenk in der Schwungphase zu beugen und bei der Standphase das Kniegelenk zu sperren. Somit erreicht man ein harmonischeres Gangbild und durch das Beugen des Kniegelenks verkürzt sich das Bein in der Schwungphase und die Gefahr des Hängenbleibens wird reduziert.