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  • Hempel Orthopädie Technik –
    Wir sorgen für Bewegung!

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Schlaganfall-Kompetenzzentrum

Ein speziell geschultes Techniker-Team der Technischen Orthopädie von Hempel GesundheitsPartner kümmert sich vorrangig um die Betroffenen nach Schlaganfall-Erkrankung.
Der Fokus besteht in der Verbesserung der Gehfähigkeit, Verbesserung der Greiffunktion der Hand, Verhinderung von Fehlstellungen. Mit Hilfe von speziellen Bandagen, Orthesen und funktioneller Elektrostimulation können wir Verbesserung und Erleichterung im Alltag erzielen.

Hempel GesundheitsPartner ist Partner der Initiative Mobil nach Schlaganfall.

Krankheitsbild

Die Folgen eines Schlaganfalls sind vielfältig und hängen von der Größe und der Lokalität des betroffenen Gehirnareals ab. Nach Akutbehandlung und Rehamaßnahme, können immer noch körperliche Defizite bleiben.
Häufig ist eine ganze Körperhälfte betroffen. Der Schweregrad ist abhängig von vielen Faktoren. Typische Zeichen sind am Bein die Fußheberschwäche oder Lähmung. Oft ist der Fuß innenrotiert und die Fußspitze hängt nach unten. Das Gehen ist deutlich eingeschränkt und die Gefahr des Hängenbleibens und Stürzens ist sehr groß. Aber auch das Kniegelenk kann unsicher sein und ungewollt überstrecken. Durch Unterstützende Hilfsmittel kann die Lähmung kompensiert werden und das Gangbild deutlich verbessert werden. Der Arm und insbesondere die Hand kann auch sehr eingeschränkt sein. Häufig ist die Hand spastisch, das heißt dass bestimmte Muskeln ungewollt sich anspannen und somit die Hand teilweise unkontrollierbar machen. Unbehandelt kann sich eine schwerwiegende Fehlstellung entwickeln. Auch die Schulter ist durch eine muskuläre Instabilität schmerzhaft. 

Versorgung

Speziell für das komplexe Krankheitsbild nach Schlaganfall stehen eine Vielzahl an Hilfsmitteln und Versorgungskonzepten zur Verfügung. Wir unterscheiden zwischen Orthesen und FES (funktioneller Elektrostimulation)

Entscheidend für den Erfolg ist die gemeinsame Erarbeitung von Therapiezielen. Hierfür ist auch eine enge Zusammenarbeit und Absprache mit dem behandelnden Arzt, Physiotherapeuten und Ergotherapeuten sinnvoll. Auch eine Erprobung im Vorfeld geben Anhaltspunkte für die Versorgungsplanung.